Impfschäden: „Die Regierung handelt unfair und unmoralisch“ – Interview von Rechtsdepesche.de
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller vertritt nach eigenen Angaben mittlerweile 190 Mandanten mit Corona-Impfschäden – Tendenz steigend. Einer von ihnen klagt nun gegen den Impfstoff-Hersteller AstraZeneca. Wie knifflig so ein Verfahren sein kann und warum er der Politik die Verbreitung von Fehlinformation vorwirft, lesen sie im Interview. Rechtsdepesche: Sie sind Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie für Bau- und Architekturrecht. Warum vertreten sie plötzlich so viele Corona-Geschädigte? Cäsar-Preller: Grundsätzlich schließt das eine das andere natürlich nicht aus. Wir sind seit 25 Jahren als Rechtsanwalts-Kanzlei tätig. Ergeben hat sich das einfach dadurch, dass Mandanten eben mit Impfschäden zu uns gekommen sind. Die ersten Mandanten sind im Frühjahr letzten Jahres zu uns gekommen, als es mit der Corona-Impfung losging. Und wenn sich neue Rechtsgebiete oder neue Themen aufbahren, dann kann man natürlich sagen ’ne mach ich nicht‘ oder man interessiert sich dafür und übernimmt eben auch solche Fälle. Medizinrecht selbst haben wir ja schon seit 20 Jahren gemacht. Rechtsdepesche: Vertreten sie also nur Mandanten, die Impfschäden in Verbindung mit einer Corona-Impfung haben? Cäsar-Preller: Es gibt ja in Verbindung mit Corona vielerlei andere Themen. Es gibt ja auch arbeitsrechtliche Fälle, weil es in diesem Bereich eben mittlerweile auch allerhand Zugangsbeschränkungen gibt. Natürlich gibt es auch reiserechtliche … Impfschäden: „Die Regierung handelt unfair und unmoralisch“ – Interview von Rechtsdepesche.de weiterlesen
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