Viele Jobsuchende folgen bei ihrer Bewerbung dem Motto, tue Gutes und rede darüber. Jobsuchende zählen dann großspurig ihre Ehrenämter auf. Jedoch ist es nicht sehr schlau allzu sehr damit zu protzen, rät Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller.
Grundsätzlich machen sich Ehrenämter gut im Lebenslauf, denn der Bewerber zeigt Engagement und sticht somit aus der Masse heraus. Jedoch warnen Karriereberater davor, nicht mehr als ein freiwilliges Engagement im Lebenslauf anzugeben. Denn es könnte sonst schnell der Eindruck entstehen, der Kandidat sei so eingespannt, dass er für den Job keine Zeit mehr hat. 
Jobsuchende sollten zudem beachten, dass ein Ehrenamt, das in Wahrheit nicht viel mehr als ein einmaliger Einsatz war, nicht im Vorstellungsgespräch deutlich wird. 
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