Bekanntlich sollten ja allenfalls wagemutige Anleger in Dubai-Immobilienfonds investieren. Ende letzten Jahres bekamen rund 1000 dieser Anleger ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Dortmund. Sie seien „mögliche Geschädigte“ des Dubai-1000-Hotel-Fonds von Fondsinitiator Georg Recker. Dieser soll Anlegergeld in die eigene Tasche gesteckt haben, dieser weist solche Vorwürfe aber zurück. Er will seinen Kunden ihr Geld bald zurückzahlen.
Anwälte der KWAG aus Hamburg bezweifeln jedoch, dass Recker das kann. Gemäß einer von Recker vorgelegten Bilanz seien nämlich nur noch Kontenguthaben von 600.000 Euro vorhanden.
Mitgeteilt von Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden