Die KC Holding wurde 1982 gegründet und entwickelte die sogenannten „Dreiländer Fonds“ (DLF), die bereits vielfach Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen waren. Bei den Rechtstreitigkeiten geht es zumeist um Ansprüche aufgrund von Beratungsfehlern. Seit 1986 werden die Kapitalanlagen durch das Unternehmen vertrieben. Hierbei handelt es sich um geschlossene Immobilienfonds. Das eingeholte Kapital der Anleger wurde dabei in Immobilien in Deutschland und in den USA investiert. Die Liquiditätssicherung erfolgte in der Vergangenheit durch Wertpapieranlagen, die von einer schweizer Vermögensverwaltungsgesellschaft verwaltet wurden.