Die Olympischen Spiele sind vorbei und wiedermal konnte man bestaunen, die Menschen Höchstleistungen erbrachten. Da taucht die Frage auf, wie denn die tierischen Sportler im Vergleich zu den Menschen abschneiden.
Fairerweise sollte man sich für möglichst einfache Wettbewerbe entscheiden, z. B. Kurz- und Langstreckenlaufen, Weit- und Hochsprung oder schwimmen. Fechten können die Vierbeiner natürlich nicht. Und beim Ballspielen fehlt es an der Disziplin und am Regelverständnis.
Die Kurzstrecken sind eine Domäne der Katzen. Schon eine halbwegs fitte Hauskatze kann Geschwindigkeiten bis zu 48 Stundenkilometer erreichen, erklärt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller. Der Gepard bewegt sich im Bereich der 100 Stundenkilometer. Allerdings hapert es bei den Katzen bei der Ausdauer, ein durchschnittlicher Sportabzeichenabsolvent kann sich getrost auf einen 5000-Meter-Lauf mit einem Löwen einlassen. Er sollte jedoch auf getrennte Startbahnen bestehen.
Auf Langstreckenbahnen dominieren die Wölfe und Hunde. Wenn ein Wolf hungrig ist, dann legt er ohne Probleme 80 Kilometer in einer Nacht zurück, erklärt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller. Doch auch Pferde sind den menschlichen Marathon-Läufern weit überlegen. Entsprechend trainierte Pferde haben die Marathonstrecke schon in weniger als anderthalb Stunden zurück gelegt. Ein menschlicher Hochleistungssportler braucht dafür mindestens knapp über zwei Stunden.
Die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller berät Sie gerne, nicht nur in Wiesbaden, sondern auch in unseren Sprechstundenorten Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Bad Harzburg, München. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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