Derzeit fahren Mitarbeiter des Internetdienstes Google durch Deutschland und machen Aufnahmen von Straßen und Häusern für das Projekt „Google-View“. Im Internet können Google-Nutzer dann die gefilmten Orte so ansehen, als stünden sie selbst auf der Straße. Man kann sodann die Straßen virtuell „entlangfahren“ und die einzelnen Häuser betrachten.
Aber längst nicht jeder ist davon begeistert, dass sein Haus dort für alle zu sehen ist. Hauseigentümer können daher bei Google der Veröffentlichung widersprechen. Das Bild wird dann unkenntlich gemacht oder gelöscht. Hier können Sie nachlesen, wie der Widerspruch funktioniert: http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/faq.html>
Mitgeteilt durch Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Wiesbaden