Geschätzte Steuersünde

Ein Ehepaar mit einem Schweizer Konto hatte den Steuerfahndern die Vorlage der Bankunterlagen verweigert. Daraufhin schätzte das Finanzamt rückwirkend für zehn Jahre seine steuerpflichtigen Zinsen mit jährlich 5 Prozent des Kontostandes von fast 2 Millionen Schweizer...

Beim Arbeitsweg geschummelt

Obwohl sie seit mehr als neun Jahren an einem nähergelegenen Ort arbeitete, hatte eine Angestellte die Entfernung ihrer Wohnung zur Arbeit zehn Jahre lang in der Steuererklärung mit 28 Kilometern angegeben. Ein Finanzbeamter fand heraus, dass die neue Entfernung nur...

Treppenlift als außergewöhnliche Belastung

Für den Treppenlift ihres behinderten Mannes wollte eine Frau rund 19.000 Euro als außergewöhnliche Belastung abrechnen. Weil die Kostenübernahme abgelehnt wurde, klagte sie beim Bundesfinanzhof. Die behandelnden Ärzte, ein Allgemeinmediziner und ein Internist, hatten...

Inkassobüros im Visier der Verbraucherschützer

Zwielichtige Schuldeneintreiber geraten jetzt bundesweit ins Visier der Verbraucherschützer. Denn oftmals machten diese Kasse mit der Angst der Verbraucher, so die Thüringer Verbraucherzentrale. Manche „schwarzen Schafe“ unter den Inkassobüros zockten die Menschen...

Helfer durch Unfallversicherung geschützt

Auch wenn die Nachbarschaftshilfe über eine übliche Gefälligkeit hinausgeht und nicht nur eine „alltägliche Handreichung“ darstellt, greift bei einem Unfall der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.  In einem vor dem Bayerischen Landessozialgericht...